Und hier ist er, der definitive Beweis, dass ich den Blognamen nicht zu Unrecht trage. Schon immer.
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Montag, 20. Mai 2013
Sonntag, 12. Mai 2013
Dreamteam komplett
Wer auch immer auch nur ein bisschen Mitleid in der hintersten Ecke seines Charakters finden mag, der sollte dieses bitte für mich reservieren.
Seit gestern hat sich Andrea zu unserer illustren Runde gesellt und ich bin wieder in der Unterzahl, was das Genderdingens angeht.
Um das auszugleichen, wurde sie gleich mal mit einem Blog beglückt, welches zu führen und füllen ihr ab sofort obliegt.
(Das war die Sache, wo Mika mir geholfen hat, aber das konnt ich ja hier nicht, weil wegen Überraschung und so, ihr versteht)
Nach der ersten Gefühlsregung, die psychologisch geschulte Menschen irgendwo zwischen Panik und Hilflosigkeit ansiedeln würden, machten wir uns an ein paar Feineinstellungen und dann schrieb sie ihren ersten Artikel.
Jetzt muss leicht gegensteuert werden, damit sie mir nicht vom "Spiegel" weggekauft wird.
Ist 'ne dolle Sache, gibt's hier zu sehen und wer da gelegentlich oder immer mal wieder reinschauen möchte, darf das gerne tun. Ist btw kein Marketing-Blog für unser Unternehmen, aber der ein oder andere Tipp wird sich eventuell mal auf uns beziehen ;)
Seit gestern hat sich Andrea zu unserer illustren Runde gesellt und ich bin wieder in der Unterzahl, was das Genderdingens angeht.
Um das auszugleichen, wurde sie gleich mal mit einem Blog beglückt, welches zu führen und füllen ihr ab sofort obliegt.
(Das war die Sache, wo Mika mir geholfen hat, aber das konnt ich ja hier nicht, weil wegen Überraschung und so, ihr versteht)
Nach der ersten Gefühlsregung, die psychologisch geschulte Menschen irgendwo zwischen Panik und Hilflosigkeit ansiedeln würden, machten wir uns an ein paar Feineinstellungen und dann schrieb sie ihren ersten Artikel.
Jetzt muss leicht gegensteuert werden, damit sie mir nicht vom "Spiegel" weggekauft wird.
Ist 'ne dolle Sache, gibt's hier zu sehen und wer da gelegentlich oder immer mal wieder reinschauen möchte, darf das gerne tun. Ist btw kein Marketing-Blog für unser Unternehmen, aber der ein oder andere Tipp wird sich eventuell mal auf uns beziehen ;)
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Yiehaaaa
Mittwoch, 8. Mai 2013
Fast wie Followerpower
| bild von spiegel.de
...nur sinnvoll und effektiv.
Um diesen Artikel auch nur ansatzweise verstehen zu können, solltet ihr euch einen etwa mittelalten Mann vorstellen, der, sagen wir mal, in Barcelona lebt, werkelt und sich gelegentlich Dinge ausdenkt, deren tatsächliche Ausführung ihn überfordern, was nicht weiter schlimm ist, sofern es sich nicht um Geheimaktionen handelt, denn im Normalfall bindet er einfach einen seiner Lakaien von der Heizung los und lässt den das erledigen. Nun aber begab es sich, dass unser Informatikheld keinem diese verantwortungsvolle Aufgabe übertragen konnte, weil ja geheim, die Sache.
Kurz mal das Brain gestormt und nach Individuen durchforstet, die eventuell Abhilfe schaffen könnten.
Und siehe da, schon ward ein tängloser Halbemo lokalisiert und sogleich in Beschlag genommen, per Chat, per Mail und per se.
Und so können wir verkünden:
Danke, Mika
|
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Yiehaaaa
Montag, 4. März 2013
Strategiewechsel
| by cartoostock.com |
Gesucht wird jemand, der sich in der Lage und willens fühlt, relativ simpel gehaltene, wenngleich charakteristische Handpuppen von Lionel Messi und Cristiano Ronaldo zu einem vernünftigen Preis anzufertigen.
Vorgaben:
Ronaldo´s Haare sollten extrem gelig-schmierig wirken und er
sollte kein Trikot tragen, sondern sein Sixpack zeigen, darüber oder -runter ein Tattoo
"CR7"
Messi hat die Nr.10 und das blau-rot längsgstreifte Barca-Trikot
Messi muss merkbar kleiner sein
Falls man sich einigen kann, gibt´s a bisserl a Puder dafür und es drohen Folgeaufträge.
Los geht´s.
Wer keinen Bock, kein Talent oder keine Zeit/Lust hat, darf das ruhig gerne weiterverbreiten, wird halt ´ne Andere die neue Muppets-Mami.
Erste Entwürfe, Schnittmuster und fertige Elaborate werden bis Dienstag hier erwartet.
Unter den ersten 5 Millionen Einsendern verlost die Auftraggeberin ausserdem eine praktische Katzenkloharke.
Donnerstag, 3. Januar 2013
Gute Nacht, Deutschland
Eigentlich wollte ich ja meinen nicht unerheblichen Senf zum Herrn Steinbrück und seinen Bemühungen, nicht Kanzler zu werden, hier verewigen und damit dem Wunsch einer Einzelperson nachkommen, etwas Lehrreiches unters Leservolk zu schmeissen.
Leider bin ich grad ganz fürchterlich stramm, diktiere Andrea in die Tasta und denke eigentlich nur noch an Eddy, der Luisa verhauen wollte, weil sie diese Story erzählte und sich alle fast bepinkelt haben vor Lachen.
Hab ich schon erwähnt, dass es mir grad so richtig gut geht? Hab die Leute um mich, die mir am meisten bedeuten, ´nen ordentlichen Pegel und wir haben grad Schwachsinnsblogs gelesen.
So luschdig. Der Peer braucht gar nicht mehr Kohle, weil der ist ja eh ein Alien und Reptoid, weil die Merkel ist das ja auch und nur die Erweckten können das erkennen. Herrlich.
Öhmtscha, also wir machen gezz hier noch so´n büschen Paaaaaady.
Vielleicht rasieren wir Eddy gleich noch oder schicken meinen Bruder mit dem Essenslift auf Entdeckungsreise oder oder oder.
Die Nacht ist noch jung, meine Eltern alt und im Bett. Glaub ich jedenfalls. Falls nicht und jemand findet zwei völlig verstörte, sich ihrer Verwandschaft und deren Freundeskreis schämender Senioren, gebt sie einfach bei der Sozialministerin ab. Wer auch immer das sein mag.
Gezz such ich noch den Link für Eddy´s Geschichte, da sonst ja wieder Haue von allen Seiten droht und denn muss gut sein für heute.
Feiert (was auch immer) und geniesst das Leben, weil ihr habt nämlich nur eine Leber und die will beansprucht sein. Kommt sich ja sonst ganz überflüssig vor.
Un wech.
Leider bin ich grad ganz fürchterlich stramm, diktiere Andrea in die Tasta und denke eigentlich nur noch an Eddy, der Luisa verhauen wollte, weil sie diese Story erzählte und sich alle fast bepinkelt haben vor Lachen.
Hab ich schon erwähnt, dass es mir grad so richtig gut geht? Hab die Leute um mich, die mir am meisten bedeuten, ´nen ordentlichen Pegel und wir haben grad Schwachsinnsblogs gelesen.
So luschdig. Der Peer braucht gar nicht mehr Kohle, weil der ist ja eh ein Alien und Reptoid, weil die Merkel ist das ja auch und nur die Erweckten können das erkennen. Herrlich.
Öhmtscha, also wir machen gezz hier noch so´n büschen Paaaaaady.
Vielleicht rasieren wir Eddy gleich noch oder schicken meinen Bruder mit dem Essenslift auf Entdeckungsreise oder oder oder.
Die Nacht ist noch jung, meine Eltern alt und im Bett. Glaub ich jedenfalls. Falls nicht und jemand findet zwei völlig verstörte, sich ihrer Verwandschaft und deren Freundeskreis schämender Senioren, gebt sie einfach bei der Sozialministerin ab. Wer auch immer das sein mag.
Gezz such ich noch den Link für Eddy´s Geschichte, da sonst ja wieder Haue von allen Seiten droht und denn muss gut sein für heute.
Feiert (was auch immer) und geniesst das Leben, weil ihr habt nämlich nur eine Leber und die will beansprucht sein. Kommt sich ja sonst ganz überflüssig vor.
Un wech.
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Yiehaaaa
Mittwoch, 2. Januar 2013
Hello 2013
Ihr macht´s einem ja auch wirklich nicht leicht. Grad war der Kater weg und Aufbruchstimmung bemühte sich selbst zu verbreiten, da musste ich doch eines Blogposts angesichtig werden, dessen Verfasserin wohl den erst kürzlich explizit erwähnten Hinweis auf meine zarte, zerbrechliche Psyche überlas.
Mit Riesen-Tam-Tam, der (heisst es der Tam-Tam oder doch das Tam-Tam, weiss das einer ?) ihr doch gar so fremd zu sein schien, löschte sie ihren ganzen Blogroll. Da steht sie nun, so völlig ohne, die Arme.
Und wer hat die Schuld?
Dreimal dürft ihr raten. Falsch, falsch und nochmal falsch. Mööööp. Zero points. Loser.
Ihr, also in dem Fall wir, wäre die richtige Antwort gewesen, ihr, die ihr euch in meinem Blogroll tummelt und gelegentlich sogar kommentierenderweise das Gespräch mit mir sucht. Ihr erdreistet euch doch allen Ernstes, euch für intellektuell genug zu halten, mir folgen und Paroli bieten zu können.
Schande über euch.
Trotz- und alledem werde ich auch weiterhin zu euch halten. Tscha, so bin ich nunmal.
Und wie ihr seid und warum ihr euch da rechts (also rein räumlich gesehen gezz) tummeln dürft, erzähl ich just mal eben. Die Reihenfolge ergibt sich lediglich aus der momentanen Konstellation und wird
vom wirren Leben der P. angeführt.
P. macht was mit alten und oder kranken Leuten. Beruflich. Hoff ich. Keiner liebt sie.
Ganz allein trotzt sie den Irrungen und Wirrungen des westfälischen Alltags, lässt sich von elektronischen Fahr- und Orientierungshilfen ebenso veräppeln wie von ihrem Erzeuger per Weihnachtsgeschenk.
Sauber erzählt, manchmal bissig und witzig, oft auch nur der Bosheit der Welt als solcher und ihrer eigenen im Besonderen mutig plappernd entgegentretend. Stil- und wortsicher.
Hijackinthebox, die unseren, also meinen, Reigen fröhlich fortsetzt, kannte ich schon, als sie noch harmlosen Spiessern Totenköpfe in die Briefkästen legte. Nimmer so wild wie damals, erwachsener geworden.
Hat des öfteren Phasen, in denen man sich besser nicht mit ihr anlegt, was ich des öfteren ignoriere.
So aus der Ferne finde ich ihre mitunter ausufernde Pingeligkeit recht amüsant. Macht sich Sorgen, wenn ich länger als 8 Stunden off bin. Süss.
Mal kurz so zwischendurch: Es dürfte wohl relativ klar sein, dass alle hier Gelisteten auf die eine oder andere Art gut schreiben und ferner über ein gewisses Mass an Kreativität verfügen. Werd das jetzt nicht bei allen extra aufführen. D`accord?
Es wäre jetzt bösartig zu behaupten, die Fr. Argh sei über das Stadium mit den Totenköpfen noch nicht hinaus. Das ist lediglich eine optische Täuschung und ihrem Blogdesign geschuldet.
Fr.Argh möchte gern, dass ich ihren Chefs Nachhilfe erteile, das allein schon macht sie sympathisch.
Coole Sau, fightet gegen alles, was nicht bei 3 über Rhein oder Ruhr ist.
Mei, die Vany, olle Hütchenspielerin und in Hamburg beheimatet. Überzeugte mich durch ihren Bewerbungsstil (obwohl ich bei Bild von bebender Brust schon eine etwas andere Erwartungshaltung hatte) und ihr augenscheinlich nicht nur vorgetäuschtes Interesse am regen Kommentaraustausch.
Mag meinen Schreibstil, ich vermisse bei ihr manchmal ein bisschen gesunde Härte, die, wie wir ja alle wissen, das Spiel erst aufregend macht.
Daria, die vorgibt, beissen zu wollen, hat komische Hobbies wie Federballspielen, einen mysteriösen Beruf und sich textlich vor mich gestellt, als der Mob mich lynchen wollte.
Unbezahlbar.
Leben, Spiele, Filme...lesen kannse auch,was will man mehr?
Dass sie regelmässig und mehr schreibt z.B.!
Mika, tänglosester Halbemo Ostwestfalens und Halter von weissen Hasen.
Soviel ist schon geschrieben...so vieles blieb noch unerwähnt.
Kann malen, zeichnen, schreiben und asiatische Nudelsnacks unfallfrei in der Mikrowelle zubereiten.
Geniesst meine Hochachtung und Junk-Food.
Vorerst last but not least das Rückzugsgebiet der Deflorierten oder was auch immer das heissen soll.
Dr. B.
Wie jeder anständige Mitteleuropäer halte auch ich mir einen Psychologen. That´s her job.
Nachdem sie gemerkt hat, dass ich auch ohne sie klarkomme, macht sie sich ein wenig rar, was ziemlich ärgerlich ist, da ihre Posts originell und witzig, ihre Kommentare lustig und geistreich waren/sind/wieauchimmer.
Ein Blog zu schreiben ist btw die wohl dümmste Art, eine Vorstellung von sich abzugeben, die man nicht auch nur ansatzweise erfüllen kann da draussen in der harten, harten Welt. Wer schreibt, verrät sich immer.
Schreibt´s euch hinter die Ohren oder als Motto aufs Kopfkissen.
Daher sind die Genannten hier drin und baseballbekeulte Provinzlerinnen nicht.
Und der grösste Teil ihrer Gefolgschaft eben auch nicht.
Weil sie nix zu sagen haben.
Und das auch bewiesen haben.
Mit Riesen-Tam-Tam, der (heisst es der Tam-Tam oder doch das Tam-Tam, weiss das einer ?) ihr doch gar so fremd zu sein schien, löschte sie ihren ganzen Blogroll. Da steht sie nun, so völlig ohne, die Arme.
Und wer hat die Schuld?
Dreimal dürft ihr raten. Falsch, falsch und nochmal falsch. Mööööp. Zero points. Loser.
Ihr, also in dem Fall wir, wäre die richtige Antwort gewesen, ihr, die ihr euch in meinem Blogroll tummelt und gelegentlich sogar kommentierenderweise das Gespräch mit mir sucht. Ihr erdreistet euch doch allen Ernstes, euch für intellektuell genug zu halten, mir folgen und Paroli bieten zu können.
Schande über euch.
Trotz- und alledem werde ich auch weiterhin zu euch halten. Tscha, so bin ich nunmal.
Und wie ihr seid und warum ihr euch da rechts (also rein räumlich gesehen gezz) tummeln dürft, erzähl ich just mal eben. Die Reihenfolge ergibt sich lediglich aus der momentanen Konstellation und wird
vom wirren Leben der P. angeführt.
P. macht was mit alten und oder kranken Leuten. Beruflich. Hoff ich. Keiner liebt sie.
Ganz allein trotzt sie den Irrungen und Wirrungen des westfälischen Alltags, lässt sich von elektronischen Fahr- und Orientierungshilfen ebenso veräppeln wie von ihrem Erzeuger per Weihnachtsgeschenk.
Sauber erzählt, manchmal bissig und witzig, oft auch nur der Bosheit der Welt als solcher und ihrer eigenen im Besonderen mutig plappernd entgegentretend. Stil- und wortsicher.
Hijackinthebox, die unseren, also meinen, Reigen fröhlich fortsetzt, kannte ich schon, als sie noch harmlosen Spiessern Totenköpfe in die Briefkästen legte. Nimmer so wild wie damals, erwachsener geworden.
Hat des öfteren Phasen, in denen man sich besser nicht mit ihr anlegt, was ich des öfteren ignoriere.
So aus der Ferne finde ich ihre mitunter ausufernde Pingeligkeit recht amüsant. Macht sich Sorgen, wenn ich länger als 8 Stunden off bin. Süss.
Mal kurz so zwischendurch: Es dürfte wohl relativ klar sein, dass alle hier Gelisteten auf die eine oder andere Art gut schreiben und ferner über ein gewisses Mass an Kreativität verfügen. Werd das jetzt nicht bei allen extra aufführen. D`accord?
Es wäre jetzt bösartig zu behaupten, die Fr. Argh sei über das Stadium mit den Totenköpfen noch nicht hinaus. Das ist lediglich eine optische Täuschung und ihrem Blogdesign geschuldet.
Fr.Argh möchte gern, dass ich ihren Chefs Nachhilfe erteile, das allein schon macht sie sympathisch.
Coole Sau, fightet gegen alles, was nicht bei 3 über Rhein oder Ruhr ist.
Mei, die Vany, olle Hütchenspielerin und in Hamburg beheimatet. Überzeugte mich durch ihren Bewerbungsstil (obwohl ich bei Bild von bebender Brust schon eine etwas andere Erwartungshaltung hatte) und ihr augenscheinlich nicht nur vorgetäuschtes Interesse am regen Kommentaraustausch.
Mag meinen Schreibstil, ich vermisse bei ihr manchmal ein bisschen gesunde Härte, die, wie wir ja alle wissen, das Spiel erst aufregend macht.
Daria, die vorgibt, beissen zu wollen, hat komische Hobbies wie Federballspielen, einen mysteriösen Beruf und sich textlich vor mich gestellt, als der Mob mich lynchen wollte.
Unbezahlbar.
Leben, Spiele, Filme...lesen kannse auch,was will man mehr?
Dass sie regelmässig und mehr schreibt z.B.!
Mika, tänglosester Halbemo Ostwestfalens und Halter von weissen Hasen.
Soviel ist schon geschrieben...so vieles blieb noch unerwähnt.
Kann malen, zeichnen, schreiben und asiatische Nudelsnacks unfallfrei in der Mikrowelle zubereiten.
Geniesst meine Hochachtung und Junk-Food.
Vorerst last but not least das Rückzugsgebiet der Deflorierten oder was auch immer das heissen soll.
Dr. B.
Wie jeder anständige Mitteleuropäer halte auch ich mir einen Psychologen. That´s her job.
Nachdem sie gemerkt hat, dass ich auch ohne sie klarkomme, macht sie sich ein wenig rar, was ziemlich ärgerlich ist, da ihre Posts originell und witzig, ihre Kommentare lustig und geistreich waren/sind/wieauchimmer.
Ein Blog zu schreiben ist btw die wohl dümmste Art, eine Vorstellung von sich abzugeben, die man nicht auch nur ansatzweise erfüllen kann da draussen in der harten, harten Welt. Wer schreibt, verrät sich immer.
Schreibt´s euch hinter die Ohren oder als Motto aufs Kopfkissen.
Daher sind die Genannten hier drin und baseballbekeulte Provinzlerinnen nicht.
Und der grösste Teil ihrer Gefolgschaft eben auch nicht.
Weil sie nix zu sagen haben.
Und das auch bewiesen haben.
Montag, 31. Dezember 2012
No more Jahresrückblick
Mettman sind, man muss es leider so drastisch formulieren, zum Ende des Jahres die Superkräfte ausgegangen.
Das ist schade, bleibt doch soviel für ihn zu tun: Welthunger, Klimawandel, Luftverschmutzung, Ausbeutung, Rassismus, Arbeitslosigkeit und Tupperdosen gibt´s immer noch, knapp 5 Milliarden Menschen bekennen sich zu einer der Weltreligionen, 190.000 zum FC Bayern.
Aufgaben, die er 2013, dann wieder mit vollem Elan, angehen wird.
Wo der gemeine Mensch verspricht, nicht mehr zu trinken, rauchen oder gar dem Sex mit Haustieren abschwören will, da stehen für Mettman und das nächste Jahr ganz andere Vorsätze in Raum und Zeit, die demnächst als E-Book für nur noch 109,99 € zum Download angeboten werden.
Neben Vater und Mutter gesellt sich auch Kind, sprich mein kleiner Bruder, zur ausgewählten Runde, die mit Catwoman Andrea und Luisa, die unterwegs Eddy einfängt, komplettiert wird.
Datt wird ´ne grosse Sause, fürchte ich und werde prophylaktisch die Halsmanschette anlegen, auf dass mir kein Übel wiederfahren mag.
Man liest sich im nächsten Jahr. Haut rein!
Das ist schade, bleibt doch soviel für ihn zu tun: Welthunger, Klimawandel, Luftverschmutzung, Ausbeutung, Rassismus, Arbeitslosigkeit und Tupperdosen gibt´s immer noch, knapp 5 Milliarden Menschen bekennen sich zu einer der Weltreligionen, 190.000 zum FC Bayern.
Aufgaben, die er 2013, dann wieder mit vollem Elan, angehen wird.
Wo der gemeine Mensch verspricht, nicht mehr zu trinken, rauchen oder gar dem Sex mit Haustieren abschwören will, da stehen für Mettman und das nächste Jahr ganz andere Vorsätze in Raum und Zeit, die demnächst als E-Book für nur noch 109,99 € zum Download angeboten werden.
Neben Vater und Mutter gesellt sich auch Kind, sprich mein kleiner Bruder, zur ausgewählten Runde, die mit Catwoman Andrea und Luisa, die unterwegs Eddy einfängt, komplettiert wird.
Datt wird ´ne grosse Sause, fürchte ich und werde prophylaktisch die Halsmanschette anlegen, auf dass mir kein Übel wiederfahren mag.
Man liest sich im nächsten Jahr. Haut rein!
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Mettman,
Tage wie diese,
Yiehaaaa
Samstag, 29. Dezember 2012
Zum Jahresende mal was Erfreuliches
Eigentlich sind mir Statistiken, sofern sie nicht im Tagesgeschäft benötigt werden, relativ hupe.
Allerdings stechen diesjährig drei Zahlen so dermassen heraus, dass sie eine Würdigung an exponierter Stelle verdienen, als da wären:
Krankenstand
Die durchschnittliche Prozentzahl der arbeitsunfähig Krankgemeldeten liegt bei ungefähr 3,5 bis 4.
And here are the results from Barcelona, Vienna and Tyrol: 0,3.
Nullkommadrei, wem die nichtnumerische Schreibform mehr beliebt.
Mitarbeiterfluktuation:
Bei uns: 1,4%
Im Rest der von uns beackerten Welt: mindestens 10%
Auslastung (sprich: Belegung der Hotelzimmer)
Hier muss man ein wenig trennen, da die Stadthäuser in Wien und Barcelona naturgemäss besser gebucht sind - Wien: gut 85%, Barcelona knapp 88% und last but not least die auf den ersten Blick unspektakulärste Zahl, nämlich Tirol: rund 68%, was jedoch um so beeindruckender ist, da a) Saisongeschäft und b) der Tiroler Landesdurchschnitt bei etwa 40% liegt.
So, ich geh jetzt mal die Belege schreddern, sonst kommen die mir morgen wieder alle und wollen mehr Geld und das benötige ich doch selbst, um nämlich meine Mutter wieder ausfliegen zu lassen, die ich vorhin erwischte, wie sie mit dem Barkeeper und Obstler Brüderschaft trank, was nicht weiter schlimm wäre, würde sie dabei nicht erzählen, ich hätte als Kind meinen Hamster verbrannt.
Das stimmt zwar im Wesentlichen, allerdings war ich vier, nicht vierzehn Jahre alt
u n d d a s w a r e i n U N F A L L, verdammte Hacke.
Allerdings stechen diesjährig drei Zahlen so dermassen heraus, dass sie eine Würdigung an exponierter Stelle verdienen, als da wären:
Krankenstand
Die durchschnittliche Prozentzahl der arbeitsunfähig Krankgemeldeten liegt bei ungefähr 3,5 bis 4.
And here are the results from Barcelona, Vienna and Tyrol: 0,3.
Nullkommadrei, wem die nichtnumerische Schreibform mehr beliebt.
Mitarbeiterfluktuation:
Bei uns: 1,4%
Im Rest der von uns beackerten Welt: mindestens 10%
Auslastung (sprich: Belegung der Hotelzimmer)
Hier muss man ein wenig trennen, da die Stadthäuser in Wien und Barcelona naturgemäss besser gebucht sind - Wien: gut 85%, Barcelona knapp 88% und last but not least die auf den ersten Blick unspektakulärste Zahl, nämlich Tirol: rund 68%, was jedoch um so beeindruckender ist, da a) Saisongeschäft und b) der Tiroler Landesdurchschnitt bei etwa 40% liegt.
So, ich geh jetzt mal die Belege schreddern, sonst kommen die mir morgen wieder alle und wollen mehr Geld und das benötige ich doch selbst, um nämlich meine Mutter wieder ausfliegen zu lassen, die ich vorhin erwischte, wie sie mit dem Barkeeper und Obstler Brüderschaft trank, was nicht weiter schlimm wäre, würde sie dabei nicht erzählen, ich hätte als Kind meinen Hamster verbrannt.
Das stimmt zwar im Wesentlichen, allerdings war ich vier, nicht vierzehn Jahre alt
u n d d a s w a r e i n U N F A L L, verdammte Hacke.
Donnerstag, 27. Dezember 2012
THE KING´S SPEECH
Oft werde ich gefragt, wieso ich so bin. Dabei dehnen die Leute das "so" immer unnatürlich und verziehen das Gesicht spür- und sichtbar. Das verletzt mich tief . Denn auch ich habe Gefühle, die über Hunger und Kälte hinausgehen.
Ein sehr probates Mittel ist, diese vor versammelter Mannschaft offen zu legen, indem man eine Rede hält.
Weihnachten, wenn eh alle rührselig und angepisst sind, weil sie arbeiten müssen, hat sich als exzellenter Zeitpunkt für dieses Vorhaben etabliert.
So rief ich meine Schäfchen herbei, liess Sekt und andere leichtalkoholische Getränke kredenzen, um sodann
das grosse Sentiment aus dem Sack, dem weihnachtlichen, rauszuholen.
"Liebe Mitarbeiter (kurze Pause), Kollegen (etwas längere Pause), Freunde (ab dem d schaut man den Leuten penetrant in die Augen und tut so, als ob man ein Tränchen verdrücken möchte), ich danke Euch allen für die geleistete Arbeit, die Loyalität und den Elan. Bevor ich nun zur Übergabe der Bonus-Schecks ko"
Spätestens da wird gejohlt, die Frauen tanzen, die Männer jubeln und die Köche werfen ihre Mützen in die Luft.
Den Rest kann man sich dann sparen.
Heute kommen meine Eltern - sie wollten Weihnachten doch lieber, ich zitiere, "mit den Liebsten" verbringen.
Da brauche ich all die verbliebenen Worte.
Ein sehr probates Mittel ist, diese vor versammelter Mannschaft offen zu legen, indem man eine Rede hält.
Weihnachten, wenn eh alle rührselig und angepisst sind, weil sie arbeiten müssen, hat sich als exzellenter Zeitpunkt für dieses Vorhaben etabliert.
So rief ich meine Schäfchen herbei, liess Sekt und andere leichtalkoholische Getränke kredenzen, um sodann
das grosse Sentiment aus dem Sack, dem weihnachtlichen, rauszuholen.
"Liebe Mitarbeiter (kurze Pause), Kollegen (etwas längere Pause), Freunde (ab dem d schaut man den Leuten penetrant in die Augen und tut so, als ob man ein Tränchen verdrücken möchte), ich danke Euch allen für die geleistete Arbeit, die Loyalität und den Elan. Bevor ich nun zur Übergabe der Bonus-Schecks ko"
Spätestens da wird gejohlt, die Frauen tanzen, die Männer jubeln und die Köche werfen ihre Mützen in die Luft.
Den Rest kann man sich dann sparen.
Heute kommen meine Eltern - sie wollten Weihnachten doch lieber, ich zitiere, "mit den Liebsten" verbringen.
Da brauche ich all die verbliebenen Worte.
Mittwoch, 17. Oktober 2012
Herbstimpressionen
Pfffft, seid ihr aber reingefallen, gelle?
Natürlich werde ich hier und jetzt nicht schreiben, was für ein durchwachsenes Wetter grad herrscht, wie´s abwechselnd schneit und regnet, zwischendurch die Sonne mal rauskommt und ich tagsüber trübsinnig am Fenster hocke, weil es noch mehr als 1 Woche hin ist, bis ich in den wohlverdienten Urlaub abdüse.
Vielmehr kümmern wir uns heute um Labels, die ja bei Einigen durchaus das Salz in der Buchstabensuppe ausmachen sollen, wie erst kürzlich vermeldet wurde.
Ein paar gibt es schon:
Ich bin da nicht so. Ich kann teilen. Und zwar euch mit, wie jetzt ein ordnungsgemäss befülltes Glas JD auf seine Leerung wartet.
Dem Ruf will ich mich beugen.
Apropos beugen: Ich muss mich, die neue Zeit will es so, dem Diktat der neuen Medien beugen und Dingens hier, wie sagt man noch, achja, Wörters und ganze Halbsätze bilden, um sie anschliessend dehnen und beugen zu können. Das brachte die Welt an den Abgrund und mich zu der Frage, wie´s um eure Reader Credibility bestellt ist. Wer weiss, ohne zu googlen oder Oppa zu fragen, was dieser Tweet bedeutet?
Natürlich werde ich hier und jetzt nicht schreiben, was für ein durchwachsenes Wetter grad herrscht, wie´s abwechselnd schneit und regnet, zwischendurch die Sonne mal rauskommt und ich tagsüber trübsinnig am Fenster hocke, weil es noch mehr als 1 Woche hin ist, bis ich in den wohlverdienten Urlaub abdüse.
Vielmehr kümmern wir uns heute um Labels, die ja bei Einigen durchaus das Salz in der Buchstabensuppe ausmachen sollen, wie erst kürzlich vermeldet wurde.
Ein paar gibt es schon:
- bei D´Artagnans daheim - da wird es um Helden, Vorbilder, coole Typen gehen (vormals im alten Blog unter ViaE gelaufen)
- Gästebuch - reserviert für -na, wer weiss es?- genau, Gastbeiträge. Andrea, Luisa, Günther Grass und Frank Schätzing haben schon zugesagt, am Dalai Lama bin ich dran.
- Selbstfindung - da wird den Leuten, singularen wie auch gruppös auftretenden, der Kopf gewaschen und die Achselhaare geföhnt.
- weia - Äquivalent zu "alle doof", hat berechtigte Hoffnung, schon in Kürze am fettesten in der Cloud aufzuscheinen.
- Yiehaaaa - hmmm, über dessen weitere Verwendung habe ich mir bislang wenige bis überhaupt keine Gedanken gemacht. Wird vielleicht eingesetzt, wenn etwas völlig Neues, Aufregendes seinen Anfang nimmt. (Ich wette, den hat keiner adhoc geschnallt. Keiner)
- Ernte 23 - darunter wird der Autor, der übrigens nicht weiss, ob´s schon bemerkt wurde, hie und da als Cityslicker firmiert, seine erfolgreichen Bemühungen schildern, junge Frauen ins Bett oder doch zumindest an den Herd zu bekommen. Für anglophile Hamburger könnte in diesem Zusammenhang auch HARVEST-EHUDE eine sinnvolle Alternative sein.
- Ach siehste, da oben steht´s ja schon: Cityslicker. Es muss mit heftigem Auftritt von Selbstironie gerechnet werden.
- Lö Föhjetong - hier werden zukünftig kulturelle Highlights verwurstet, Schrift-, Schau- und Selbstdarsteller seziert und begraben.
- Wir sind Helden - besonders hervorstechende Vollhonks der Bloggosphäre. Dürfte recht gross werden, die Schrift da in dem Wölkchen.
Ich bin da nicht so. Ich kann teilen. Und zwar euch mit, wie jetzt ein ordnungsgemäss befülltes Glas JD auf seine Leerung wartet.
Dem Ruf will ich mich beugen.
Apropos beugen: Ich muss mich, die neue Zeit will es so, dem Diktat der neuen Medien beugen und Dingens hier, wie sagt man noch, achja, Wörters und ganze Halbsätze bilden, um sie anschliessend dehnen und beugen zu können. Das brachte die Welt an den Abgrund und mich zu der Frage, wie´s um eure Reader Credibility bestellt ist. Wer weiss, ohne zu googlen oder Oppa zu fragen, was dieser Tweet bedeutet?
"Tenzing Norgay. Ohne Lösungsvorschläge. Ohne Joker. Ich damals. Aber mich fragt ja keiner."
Nicht schummeln. Ich mach jetzt mal die Moderation an.
Wer mogelt, wird vom Blitz erschlagen, beim Sch...unkeln. Garantiert.
Freitag, 12. Oktober 2012
Yiehaaaa
Und schon geht´s weiter im Text. Folgt mir auf dem grossen Treck. Es werden Haupt- und Nebendarsteller sowie Komparsen gesucht. Cowboys, Indianer, Sheriffs und Saloonnutten. Viehdiebe werden aufgeknüpft, Falschspieler geteert und gefedert.
Join the ride
But don´t forget:
Do not forsake me!
Bewerbungen (Setcard nicht erforderlich) bitte ins Kommentarfeld. Bitte nur ernstgemeinte Zuschriften. Danke. Alle anderen können weitergehen, hier gibts nichts zu sehen.
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