Einmal geschlossene Feindschaften wollen gehegt und gepflegt sein, da muss der moderne, mit der Zeit und langsam, aber sicher aus dem Leim gehende Diktator auch schon mal persönlich in die Tastatur greifen und liebgewonnenen Mitarbeitern Emails schicken, denen auch gerne Scans von Lobhudeleien der englischstämmigen Gäste angehängt werden dürfen. Das ist in etwa vergleichbar mit...äh...mit...äh...gar nichts. Menschen, die auf einer Insel leben und Essig auf Kartoffelprodukte kippen, stellen keinen Maßstab für eine hochwertige Küche dar.
Ausserdem sind die schon vor dem Abendmahl breit und das zählt dann eh nicht.
Wie man ja überhaupt sagen muss, dass sich der Alkoholkonsum recht ordentlich entwickelt hat, seitdem wir eine Kooperation mit britischen Veranstaltern eingegangen sind.
Spirituosen sind, da ist sich die Fachwelt einig, der Markt mit dem besten Potential - gesoffen wird immer.
Das ist einerseits zwar verständlich -man denke nur an die britischen Männer, die doch beim Anblick ihrer Frauen schier verzweifeln müssen: man weiss nie, sind das nun Altersflecken oder Sommersprossen?-, andererseits schätze ich persönlich den eher gemässigten Umgang mit Hochprozentigem, denn nur all zu leicht macht man nicht reparable Fehler, wie etwa Kinder, im Zustand fortgeschrittenen Kontrollverlustes.
Spätestens bei der Einschulung merkt man dann, dass das Balg nicht nur hässlich wie die Nacht, sondern auch brunzdoof ist und das markiert den Zeitpunkt, wo man sich entscheiden muss - geb ich mir die Kugel oder doch lieber weiterhin die Pulle?
Ein Teufelskreis, wenn kein adäquates Schiesswerkzeug zur Hand ist, aus dem auszubrechen nur den Wenigsten gelingt; der englische Thronfolger kann ein Lied davon singen.
Welches, weiss auch ich nicht genau, begnüge mich selbst jedoch mit folgendem musikalischen Kleinod, auf dass der Mut mir nicht schwinde:
ach ja...die briten...cup of tea? schon bei meinem ersten schüleraustausch wurde mir klar, dass da auffe insel was nicht stimmen kann...die mütter der englischen tauschkinder waren alle höchstens so alt wie die großen schwestern meiner schulkameraden und als ich in meiner lunchbox essigchips und weißbrot ohne rand aber mit corned beef fand wusste ich, dass heavy metal vermutlich das einzig brauchbare bleiben wird, was von der insel kommt...
AntwortenLöschenStimmt, gezz wo Sie´s sagen - die schienen mir auch immer schon in sehr jungen Jahren sehr kopulier- und gebärfreudig...alles Folgen des Alkoholmissbrauchs, sure.^^
Löschenich oute mich mal: ich liebe Fritten mit Essig...
AntwortenLöschenLeider kann ich mich zur Zeit nicht so richtig auf Deine Posts konzentrieren.. das eine Kind in den AbiKlausuren, das andere Kind schreibt noch lauter Klassenarbeiten, weil die weiterführende Schule ansteht (ich versteh das gar nicht, weil die doch nach drei Jahren die Kinder einigermaßen einschätzen können, oder?) ....ich geh geistig am Stock und wünsche mir jeden Abend geistliche Getränke, aber keine geistreichen Gespräche, geschweige denn eine solche Korrespondenz.
Wieso gehst denn du geistig am Stock? Die solln ihre Arbeiten gefälligst selber schreiben, tsss.
LöschenUnd seit wann gibt´s denn hier geistreiche Korrespondenz?
Prost.
schreiben müssen sie selbst, aber was meinst Du denn, wer mit dem Kleinen lernt und den Großen aufbaut?
AntwortenLöschenDie gibt es hier schon immer.... leider nur in eine Richtung.... *duck und weg*
Sagte die Dame mit den Essig-Fritten...nachher wird´s wieder höchstintellektuell...kannze richtig auffe Kacke haun. ;)
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